Kinder Laufrad: So trefft Ihr die richtige Kaufentscheidung

Schließt Eure Augen und stellt Euch dieses Bild vor: vor Euch läuft ein Mann, der einen kleinen Tretroller trägt. Am Lenker des Tretrollers baumelt erwartungsvoll ein kleiner blauer Schutzhelm mit grünen Punkten. Neben dem Mann, der den Roller spazieren trägt, läuft ein kleines Kind. Es hüpft von einem Bein auf das andere, klettert kleine Mauern hoch und balanciert diese gekonnt entlang. Als das Kind am Ende der Mauer angekommen ist, stellt ihm der Mann folgende Frage: „Möchtest Du jetzt noch eine Runde Roller fahren?“ Die eben noch so fröhliche Miene des Kindes verfinstert sich und wirft dem Mann nur ein einziges Wort entgegen: „Nein.“

Dieser Mann bin ich.

Vater und Sohn Park Laufrad Veloretti Abus
So soll es sein: „Kind fährt Laufrad und nicht „Vater trägt Roller“

So, Ihr Lieben. Nun kennt Ihr das Dilemma. Es wurde Zeit, dem Roller-Spuk ein Ende zu setzen. Experiment gescheitert. Nach dem Roller ist vor dem Laufrad.

Aber welches Rad ist das richtige für Euer Kind? Um das herauszufinden, habt Ihr zwei Optionen. Option A: Ihr kniet Euch schön tief in die Recherche, kauft Testberichte von Stiftung Warentest, wälzt Expertenblogs und Co. Oder – und das ist Option B – Ihr lest einfach diesen Artikel und findet am Ende die für Euch passende Empfehlung. Denn Option A habe ich bereits für Euch erledigt 🙂 .

Für alle, die keine Zeit haben: Nehmt das Puky LR M*. Damit macht Ihr – fast – alles richtig. Der mehrfache Testsieger kostet mit 69€ nicht die Welt und wird außerdem in vielen Communities von Eltern empfohlen. Welchen Nachteil das Puky hat und warum wir uns gegen dieses Modell entschieden haben, erfahrt Ihr weiter unten im Text.

Warum ist ein Laufrad sinnvoll?

Keine Angst. Es folgt keine wissenschaftliche Abhandlung. Ich mache es kurz und zitiere schnell die Deutsche Verkehrswacht:

„Eine bessere Vorbereitung aufs Radfahren gibt es für Kinder ab 2 Jahren nicht.“

Klingt überzeugt und überzeugend. Aber was bedeutet das konkret? Mit dem Laufrad verbessern Kinder

  • Balance und Gleichgewicht
  • Grobmotorik
  • koordinative Fähigkeiten und Raumgefühl

Aber auch wir Eltern profitieren direkt vom Laufrad für den Nachwuchs. Auf einmal haben wir mehr Bewegungsfreiheit: Bei uns dauert der Gang zum Bäcker mit seinen rund 700 Metern manchmal 20 Minuten. Mit dem Laufrad seid Ihr fixer und könnt gemeinsam mit Euren Zwergen größere Distanzen überbrücken.

Laufrad ab wann?

Für viele Eltern ist das eine der drängendsten Fragen. Dabei ist die Antwort kinderleicht. Ab wann ein Laufrad Sinn macht, entscheidet Ihr. Ein Tipp von mir: Achtet darauf, ob Dreirad, Tretroller oder das Rutschrad zu langweilig werden und wann Ihr bei Eurem Kind den Drang feststellt, sich körperlich durch Rennen, Springen oder Klettern auszuprobieren. Das sind alles Anzeichen dafür, dass ein neues motorisches Angebot auf Gegenliebe stoßen wird.

Kind mit Helm auf Laufrad von hinten
Beachtet Ihr einige wenige Kriterien, seht Ihr von Eurem Nachwuchs bald nur noch die Hacken

Welches Laufrad ist das beste?

Nicht alle Laufräder sind für alle Kinder gleich gut geeignet. Klingt so, als ob es ab hier kompliziert wird? Wird es aber nicht.

Was Ihr beim Kauf eines Laufrads immer beachten solltet

Beim Kauf eines Laufrads gibt es lediglich zwei grundlegende Kriterien zu beachten. Zusätzlich spielen einige individuelle Faktoren eine Rolle. Also ran ans Eingemachte: Worauf kommt es bei der Wahl des Laufrads an?

Erster wichtiger Aspekt: Das Gewicht

Egal, mit wem ich gesprochen und welche Tests und Blogs ich gelesen habe: Ein gutes Laufrad ist leicht. Leicht bedeutet ein Maximalgewicht von rund vier Kilo. Wenn es ein paar hundert Gramm mehr sind, ist das okay. Leichter ist aber besser.
Dabei ist das Gewicht nicht zwingend für Euch und Eure Tragekünste ausschlaggebend. Für schlepperprobte Eltern macht es sicherlich keinen Unterschied, ob sie vier oder fünf Kilo am Arm hängen haben. (Übrigens: Um das Schleppen etwas zu erleichtern, gibt es praktische Tragegurte*.)

Für unsere kleinen Radfahrer spielt das Gewicht jedoch eine wichtige Rolle: Je höher das Gewicht, desto schwieriger ist es, die Balance zu halten und das Laufrad zu steuern. Wer mit dem Laufrad umfällt, freut sich außerdem, nicht unter einem schweren Klopper hervorgezogen werden zu müssen.

Zweiter wichtiger Aspekt: Die Verarbeitung

Mein Rat: Holt nicht das günstigste Rad. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Laufrad etwas für seinen Nachwuchs ist, der kann sich beispielsweise bei ebay Kleinanzeigen nach gebrauchten Rädern in gutem Zustand umsehen. Wir würden ein solches verschleißintensives Produkt allerdings immer neu kaufen. Die Kids legen sich mit dem Rad auf die Nase, das Teil übernachtet im Garten oder wird durch Pfützen gejagt. Da kann der Lack schon mal ab sein…
Macht Euch klar, dass Ihr mit einem Laufrad in die Mobilität Eures Kindes investiert. Ihr werdet nicht immer nebenher laufen und Stürze und Crashes verhindern können. Da sollte doch zumindest das Material tadellos sein.

Unsere Empfehlungen für Kinder Laufräder

Gewicht und Verarbeitung – die zwei wichtigen Kriterien kennt Ihr jetzt. Nun kommt es bei der richtigen Wahl des Laufrads auf Euer Kind an. Lasst uns also jetzt einen Blick auf die individuellen Faktoren werfen.

Laufrad Holz oder Metall?

Ob Holz oder Metall: Jede Wahl hat ihre Vor- und Nachteile. Holz ist ökologischer. Sieht aber witterungsbedingt schneller abgenutzt aus als Metall. Macht es so wie wir. Entscheidet nach Gefühl. Ich persönlich finde Metall schicker. Daher kam ein Laufrad aus Holz für uns nicht in Frage.

Wenn Ihr da anderer Meinung seid, ist das Pinolino Jojo* ein Tipp für Euch. Der Preis liegt bei rund 60€. Das Gewicht ist mit 4 kg okay. Die Amazon Bewertungen sind in der Summe gut aber nicht sehr gut. Der Lenkradius ist recht gering. Was das bedeutet, lest Ihr jetzt.

Kind mit Helm auf Laufrad von vorne
Auf die Plätze, fertig, los! Unsere ersten Versuche auf dem Laufrad

Lenkradius und Rollgeschwindigkeit

Der Lenkradius, also die Möglichkeit, wie stark das Kind den Lenker einschlagen kann, ist sicherlich kein entscheidender Faktor bei der Suche nach dem passenden Laufrad für Kinder. Allerdings hat der Radius einigen Einfluss auf die Nutzung des Laufrads. Absolute (motorische) Anfänger kann die Möglichkeit, den Lenker stark einzuschlagen, aushebeln oder aus der Kurve werfen.

Größe des Laufrads und Größe Eures Kindes

Ein wichtiger Punkt bei der Wahl des Laufrads ist die erforderliche Größe des Kindes, um auf dem Rad auch fahren zu können. Einige Modelle sind nämlich eher für größere Kinder gebaut. Die mindestens notwendige Bein-Innenlänge ist aber bei den meisten Modellen angegeben, so dass Ihr hier easy nachmessen könnt. Achtet außerdem darauf, dass sowohl Sattel als auch Lenker höhenverstellbar sind. Denn so stellt Ihr sicher, dass Ihr das Laufrad möglichst lange verwenden könnt.

Laufrad mit Bremse: ja oder nein?

Meiner Meinung nach braucht ein Laufrad keine Bremse. Lediglich die Kinder, die kurz vor dem Wechsel zum Fahrrad stehen, könnten auch am Laufrad schon den Umgang mit der Handbremse lernen.

Allen anderen tut Ihr damit keinen Gefallen. Motorisch und koordinativ sind die Kids in dem Alter in der Regel eh noch nicht soweit, dass sie die Handbremse unfallfrei einsetzen können. Zudem besteht Klemmgefahr!

Kettler Laufrad

Ist Euer Nachwuchs motorisch schon fit und ein echter Wirbelwind? Geht Ihr gerne joggen? Dann könnte das Kettler Laufrad Kettler Speedy* Eure Wahl sein. Das Speedy macht seinem Namen alle Ehre und kann ordentlich Fahrt aufnehmen. Dieses Laufrad macht für Kids Sinn, die kurz vor dem Übergang zum Fahrrad sind, aber noch ein wenig weiter üben möchten. Der Preis ist mit rund 65€ moderat. Es gibt Das Kettler Speedy in der 12- und in der 10-Zoll-Variante.

Laufrad Puky

Zwei richtig populäre Exemplare sind das Puky LR M und das Woom Laufrad.

Erstgenanntes ist Euch bereits zu Beginn dieses Beitrags über den Weg gefahren. Es überzeugt in allen mir bekannten Tests. Entweder landet das Laufrad unter den Empfehlungen oder es ist gleich der Testsieger. Das unterstreichen auch die zigfachen sehr guten amazon Bewertungen.
Das Puky LR M* überzeugt mit einer sehr guten Verarbeitung und ist durch seinen tiefen Rahmen auch für Anfänger gut beherrschbar.
Nachteil: das Puky LR M Laufrad hat keine luftgefüllten Gummireifen, sondern Kunststoffreifen. Mit denen bekommt Ihr zwar keinen Plattfuß, aber dafür sind sie rutschiger als luftgefüllte Gummireifen.

Woom Laufrad

Uns gefiel das Design des Puky Laufrads jedoch nicht. Da war das Woom 1, wie es offiziell heißt, schon eher nach unserem Geschmack. Die Optik ist – Achtung subjektiver Eindruck! – der Knaller. Nur 3,1 Kilo Gewicht sind ebenfalls eine Ansage. Überlegt Euch jedoch, ob das Woom 1 (empfohlen für Kinder von 82 – 100 Zentimeter) oder das Woom 1 Plus (empfohlen für Kinder von 95 – 110 Zentimeter) für Euer Kind in Frage kommt. Bitte beachtet: Das Woom 1 Plus ist mit seinen 4,3 kg auch schon über einen Kilo schwerer als das normale Einser.

Upcycling bei Woom: 40% Erstattung
Clever von Woom ist folgendes Angebot: Wenn Ihr Euer altes Woom zurückgebt und ein größeres kauft, bekommt Ihr 40% des Kaufpreises des zurückgegebenen Artikels erstattet.
Wenn man bedenkt, was die Woom Laufräder kosten, ist dies auch bitter nötig. Mit 179€ (Woom 1) beziehungsweise 239€ (Woom 1 Plus) spielen die Räder in einer komplett anderen Liga.

Dieses Laufrad haben wir gekauft

Uns war dieser Preis zu teuer. Bei unserem Sohn war und ist nämlich noch nicht klar, ob er ein Laufrad-Fan wird. Aufgrund seiner Größe hätten wir direkt mit dem Woom 1 Plus einsteigen müssen. Das wäre für uns ein ziemlich teurer Testballon geworden.

Bei der Recherche zu diesem Beitrag bin ich schließlich auf das Veloretti Mini gestoßen. Es sieht nicht nur toll aus, sondern ist sehr gut verarbeitet. Mit 4,3 Kilo ist es kein ausgewiesenes Leichtgewicht. Da unser Sohn aber eher zur kraftvollen Fraktion gehört, war das für uns kein Ausschlusskriterium. Preislich liegen wir mit 99€ zwar deutlich über dem Puky. Das Design war uns diese dreißig Euro allerdings wert.

Veloretti Mini Laufrad Karton Born in Amsterdam
„Born in Amsterdam“: Das Veloretti Mini versteckt sich noch in seinem Karton
Vater und Sohn Aufbau Laufrad Veloretti
Hier baue ich das Laufrad unter fachlicher Aufsicht meines Sohnes auf

Der Aufbau des Veloretti Mini ist einfach, die Anleitung benötigt man eigentlich gar nicht. Lenker reinstecken, Reifen ebenso, und alles mit dem beiligenden Werkzeug verschrauben. Lediglich das Aufpumpen der Reifen empfanden wir als nervig, da die Hälfte der gepumpten Luft neben und nicht in das Ventil ging. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass unsere Luftpumpe hier ihren Anteil dran hatte 😉 .

Vater und Sohn im Park Kinderhelm Laufrad Abus Veloretti
Wir finden: Ein richtig schickes Teil, dieses Veloretti Mini

Die Fachse Laufrad-Übersicht

In dieser Laufrad Übersicht findet Ihr unsere empfohlenen Modelle. Schaut Sie Euch an und entscheidet, welches Laufrad am besten zu Eurem Kind passt.

Kleiner Hinweis in eigener Sache: auf Fachse nutzen wir nur Bildmaterial, wenn wir auch die entsprechenden Rechte dazu haben. Nutzt daher bitte die Links, wenn Ihr Euch einen ersten Eindruck der empfohlenen Laufräder gewinnen möchtet.

ModellPreis (ca.)GewichtGrößeReifen Gummi / KunststoffBremseHöhenverstellbarer SattelGeeignet für Körpergröße
Woom 1179€3,0 kg 12 Zoll Gummijaja82-100 cm
Woom 1 Plus239€4,5 kg 14 ZollGummijaja95-110 cm
Puky LR M*69€4,3 kg 10 Zoll Kunststoffneinja85-110 cm
Veloretti Mini99€4,3 kg 12 ZollKunststoffneinja90-106 cm
Kettler Speedy*58€3,3 kg 10 Zoll Kunststoffneinjak. A.
Pinolino Jojo*35€4,0 kg k.A.Gummineinjak. A.
b’twin Run Ride 10060€3,4 kg 10 ZollKunststoffneinja93 – 112 cm
Bandits & Angels Starter*60€3,1 kg10 ZollKunststoffneinja85 – 110 cm

Wir haben die fehlenden Daten zur empfohlenen Körpergröße bei Kettler und Pinolino für Euch angefragt. Leider hat sich aber niemand um diese Anfrage gekümmert.

Stiftung Warentest Laufrad

„Dreimal gut, elfmal mangelhaft“ – so titelte Stiftung Warentest im Dezember 2018 als sie 15 Laufräder unter die Lupe nahmen. Das klingt gruselig, oder? Die mangelhafte Bewertung lag jeweils ausschließlich in einer Schadstoffbelastung, die Stiftung Warentest in den Reifen und – bei einem Exemplar – im Sattel gefunden hat.
Wer ganz genau wissen will, wie und was Stiftung Warentest analysiert hat, der macht sich selbst ein Bild. Für 1,50€ könnt Ihr Euch den kompletten Test unter obigem Link freischalten. Ich halte das Thema für sensibel, bin aber nicht übermäßig besorgt, so dass ich hier auch nicht übermäßig werten möchte.
Die kleinen Laufrad-Fahrer haben normalerweise wenig Kontakt zu den Reifen. Dass Schadstoffe jedoch grundsätzlich nichts in Kinderspielzeug zu suchen haben, steht außer Frage.
Ach so! Testsieger beim Laufrad Test von Stiftung Warentest: Das Puky LR M*. Surprise surprise!

Kind mit Helm auf Laufrad
Keine Klingel, kein Körbchen, nur Helm: wir haben das Laufrad Zubehör auf das Wesentliche reduziert

Zubehör Laufrad

Alles Wichtige zum Thema Kinder Laufrad wisst Ihr nun.
Vielleicht habt Ihr auch schon das passende Modell für Euer Kind entdeckt? Dann könnt Ihr Euer zukünftiges Laufrad noch etwas aufrüsten.
Aber aufgepasst: Nicht alle zusätzlichen Produkte sind sinnvoll!

Helm

Zum Helm brauche ich eigentlich nichts zu schreiben: Ohne Helm keine Party. Selbst beim Fahren im Garten hat unser Sohn seinen Helm auf, damit er lernt, dass Helm und Laufrad unzertrennlich sind. Unser Sohn trägt übrigens ein Modell von Abus mit Reflektor-LED* am Hinterkopf.

Körbchen

Einige Anbieter haben kleine Körbchen* im Angebot, die sich wie bei den Eltern am Fahrrad befestigen lassen. Wenn Euer Kind mit seinem Lieblingskuscheltier einen ständigen Begleiter hat, könnte ein Körbchen also nützlich sein.
Wir haben uns gegen einen Korb entschieden, weil unser Sohn sich zunächst nur auf das Laufrad fahren konzentrieren soll.

Klingel

Aus genau dem selben Grund gibt es bei uns auch keine Klingel*. Ich wüsste auch nicht, wozu ein kleiner Laufrad-Fahrer großartig klingeln müsste. Ihr seid ja eh immer in Reichweite, nicht wahr? 😁

Tragegurt

Es ist Fakt: Die ersten Ausflüge mit Laufrad stellt Ihr Euch sicher romatischer vor, als sie schlussendlich ablaufen werden. Die Kleinen verzweifeln nämlich in der Regel anfänglich recht schnell daran, dass sie es nicht direkt so beherrschen, wie sie es erwartet haben. Dann heißt es für Euch? Richtig: schleppen! Was sich anfänglich ganz ok anfühlt, wird aber schon nach fünf Minuten richtig nervig. Denn die Teile sind doch recht unhantlich. Abhilfe verschafft da ein Tragegurt*, der einfach am Laufrad befestigt wird.

Kind Junge Helm Laufrad Park Veloretti Abus
Die erste Pause kommt schneller, als einem als Vater lieb ist 🙈

Geschlossene Schuhe

Diesen Hinweis möchte ich Euch am Ende nicht vorenthalten – ich bin auch erst während meiner Recherchen zu diesem Beitrag drauf gestoßen. Offene Schuhe bieten das Risiko, dass die kleinen Rennfahrer irgendwo hängen bleiben. Und wenn der nächste Sturz ansteht, sind die Füße in geschlossenen Schuhen wesentlich besser geschützt. Auch Bremsaktionen per „Schleiffuß“ finden ein wesentlich fußschonenderes Ende mit geschlossenen Schuhen.

Mann Kind Vater und Sohn Laufrad Lockenkopf
Trotz bester Vorberitung kann Euch natürlich auch das hier drohen: Ihr trag Laufrad UND Kind 😆

Fazit

Die richtige Kaufentscheidung für ein Laufrad trefft Ihr, wenn Ihr wenige grundlegende Kriterien beachtet. Nehmt nicht zwingend das günstigste Laufrad. Im Zweifel freut sich später ein Geschwisterchen oder ebay Kleinanzeigen.
Ihr investiert in die Mobilität Eures Kindes. Da sollten Sicherheit und Qualität eine wichtige Rolle spielen.

Wenn Ihr Euch für eines der Exemplare entscheidet, die wir Euch hier vorgestellt haben, macht Ihr jedenfalls alles richtig.

Euch und Euren Kids viel Freude mit Eurem neuen Laufrad! Falls Ihr Fragen habt oder einfach nur Feedback geben wollt, freue ich mich über Euren Kommentar.

Viele Grüße
Sebastian

©Titelbild by Markus Spiske on Unsplash

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